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04.11.2016: Martin Dahanukar Quartett - Traumesrauschen
Martin Dahanukars faszinierender Indien-Trip mit seiner unkonventionellen Working Band und dem frühen Miles Davis im Gepäck.

Der in der Schweiz lebende indisch-stämmige Trompeter Martin Dahanukar feiert mit seiner exklusiven Mischung aus 60er Jahre-orientiertem Jazz und indischer Musik große Erfolge. Er zeigt sich von Miles Davis oder Wayne Shorter gleichermaßen inspiriert wie von Sufi-Musik und indischen Ragas, oder von Satie und Debussy. Im traumhaften Zusammenspiel mit seiner langjährigen Working Band erschafft er durch sein melodiöses und facettenreiches Trompetenspiel geprägte, faszinierende Klangbilder von zeitloser Schönheit, beinflusst durch Eindrücke von seinen Reisen durch den vibrierenden indischen Subkontinent. Da steht brodelnde Urbanität neben archaischer Wildheit, Hochdramatisches neben lyrischer Verträumtheit. Die atmosphärischen Sounds des unkonventionellen Gitarristen und Soundtüftlers Vinz Vonlathen, der farbenreiche Bass von Samuel Joss und das luftige Drumming von Peter Horisberger tragen das ihre zur Vervollkommnung des außergewöhnlichen Gruppenklanges bei.
Ein ausgesprochen vielschichtiges und abwechslungsreiches Vergnügen voller musikalischer Kontraste, die einander in ihrer Wirkung potenzieren, die gelungene Mischung aus intelligentem Mainstream und unverkrampftem Experiment.

Martin Dahanukar, trumpet
Michael Haudenschild, piano
Philipp Moll, double-bass
Willy Kotoun, percussion

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